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TOP 4 – WLAN & GPS

Alle Kameras sind mit einem WLAN-Modul ausgestattet. Damit sind verschiedene Funktionen möglich. Leider ist der Funktionsumfang teilweise so groß, dass ich nicht Möglichkeiten ausprobieren kann. Ein weiterer Punkt: Ich arbeite ausschließlich mit Apple-Hardware – MachBook Pro, iMac, iPad und iPhone – so dass ich die Funktionalität mit anderen Betriebssytemen nicht prüfen kann (Windows auf PC-Basis und Android für Mobilgeräte). Insofern kann ich nur Aussagen zu diesen Verbindungen und Möglichkeiten geben.

Panasonic Lumix DMC-TZ41

Fangen wir mit der Panasonic Lumix DMC-TZ41 an. Deren Menü kenne ich bereits von der Lumix DMC-G6 (Systemkamera). Daher habe ich die entsprechende App bereits auf meinem iPhone und iPad: LUMIX LINK. Die Verbindung geht flott: Einfach die WiFi-Taste oben rechts auf der Rückseite der Kamera drücken, auf "Neue Verbindung" tippen und dann erst mal den Punkt "Aufnahme über Fernbedienung" wählen – das geht übrigens nicht per Touchscreen. Nun auf dem Smartphone oder Tablett-PC in die WiFi-Einstellungen gehen, dort sollte die TZ41 angezeigt werden. Nun verbinduen und das auf der Kamera angezeigte Passwort eingeben. Nun sollten beide Geräte miteinander verbunden sein. Jetzt die Panasonic-App aufrufen und los geht's. Entweder die Kamera fernsteuern – zoomen und auslösen – oder die Bilder, die gespeichert sind aufrufen. Unter dem Punkt "Menü" der App können unter "Aufnahme-Einstell." diverse Einstellungen der TZ41 verändert werden. Unter anderem die Auflösung, das Bildformat, der Farbmodus und der Selbstauslöser. All das klappt bei mir flott und ohne Probleme.

Ein weiterer interessanter Punkt die Übertragung der Bilder während des Fotografierens. Sprich: Ich mache eine Aufnahme und im Hintergrund wird das Bild auf mein Smartphone oder Tablett-PC übertragen. Dazu im WiFi-Menü den Punkt "Bilder während der Aufnahme" aufrufen. dann den Punkt "Smartphone" und anschließend "Direkt" sowie "Manuelle Verbindung". Nun wieder wie gewohnt die WLAN-Verbindung am Smartphone herstellen und die App "LUMIX LINK" öffnen. Auf dem Samrtphone sollte nun die Meldung "Verbindung zur Kamera wird hergestellt oder Warten auf Bilder, die von der Kamera gesendet werden soll" stehen. Auf dem Bildschirm der Kamera wird das Zielgerät, in meinem Fall "iPad" angezeigt und bestätigt. Nun kann noch die Größe der gesendeten Bilder verändert werden und auf Original gesetzt werden. Sind alle Einstellungen erledigt, einfach fotografieren und schon wird das Bild übertragen. Auf dem Display erscheint links in der Mitt ein kleines WLAN-Symbol und daneben ein Kamera-Symbol mit einem Pfeil und die Anzahl der noch zu übertragenden Bilder –  "R2" zum Beispiel für noch zwei Bilder. Sind die Bilder übertragen, erscheint auf dem iPad die Meldung "Heruntergeladene Bilder überpüfen?". Hier "Ja" tippen und schon erscheinen die Aufnahmen um normalen Foto-Ordner des iPad. 

Genau so stelle ich mir das ganze vor: Schnell und praktisch. Zumindest in Verbindung mit iPad und iPhone klappt das prima.

Die Panasonic bietet allerdings noch zahlreiche andere Funktionen wie die Übertragung auf einen Fernseher, an den Computer oder in die Lumix-Cloud. Beim Übertragen der Bilder auf das MacBook bin ich gescheitert. Ich habe zwar einen Verbindung hin bekommen, allerdings konnte ich keine Bilder übertragen. In den nächsten Tagen werde ich das noch mal prüfen und gegebenenfalls nachtragen. Die Übertragung auf einen Samsung-Fernseher hat ebenfalls leider nicht geklappt – verbinden ließen sich die Geräte, aber der Samsung bemängelte ein falsches Bildformat. Scheinbar sind die Übertagungsprotokolle doch nicht so standardisiert, wie ich gehofft hatte.

Dennoch finde ich die Möglichkeiten der Panasonic sehr gut und hoffe, dass die Kinderkrankheiten mit den folgenden Firmeware-Updates behoben werden. Die Zusammenarbeite mit iPad und iPhone klappt jedenfalls schon mal perfekt.

Canon PowerShot SX280HS

Nun geht's an die Canon. Von der PowerShot N kenne ich ja bereits die Canon App "Canon CW". Zunächst gehe ich in den Wiedergabemodus der Canon und drücke dazu auf die blaue Pfeiltaste. Nun die obere Taste des Vierwege-Kombischalters drücken (+/- und WiFi-Symbol). Nun gebe ich einen Nicknamen für die Kamera ein, beispielsweise "SX 280HS". Anschließend wähle ich das Symbol für das Smartphone aus. Nun auf dem iPad oder iPhone ins WLAN-Menü, die Kamera auswählen und das auf dem Kontrollbildschirm angezeigte Passwort eingeben. Nun sind beide Geräte gekoppelt und die Canon App kann aufgerufen werden. Auf dem Bildschirm der Canon SX280HS wird der Name des ipads oder iPhones angezeigt, der nun noch bestätigt werden muss und die Frage, ob die Bilder angezeigt werden sollen, mit "Ja". Alle Aufnahmen werden nun auf dem iPad/iPhone angezeigt. Soll eines der Bilder übertragen werden, einfach auf das Bild tippen, es wird nun groß angezeigt und unten links auf das Übertragen-Symbol des iPads tippen. Nun den Punkt "Bild speichern" wählen und das Foto wird übertragen und ist in der Foto-Bibliothek des iPad/iPhone und kann weiter bearbeitet werden.

Neben der Übertragung auf einen Smartphone, können Bilder an einen Computer gesendet werden, auf einen Drucker, an eine andere Canon-Kamera mit WiFi-Funktion oder den Webservice. Die Variante Drucker habe ich ausprobiert und das klappt prima. Ebenso die Variante der Übertragung auf eine andere Kamera, in dem Fall die Canon PowerShot N von Ira. Weder Computer noch Webservice habe ich hinbekommen, da diese Varianten mit dem Mac nicht zu funktionieren scheinen. Aber auch hier, werde ich in den nächsten Tagen noch ein wenig mehr rumptobieren.

Insgesamt finde ich die Möglichkeiten der Canon etwas enttäuschend: Keine Live-View-Möglichkeit, wie bei der Panasonic und keine Übertragung im Hintergrund. Da hätte ich etwas mehr erwartet.

Nikon Coolpix S9500 

Genau so einfach, wie bei der Canon geht's mit der Nikon. Hier ist die App "Nikon WMU" erforderlich, die es allerdings nur als iPhone-App gibt. Wer sie daher auf dem iPad sucht, muss eine iPhone-App suchen und kann sie nur in 2facher Vergrößerung auf dem iPad nutzen. Zunächst rufe ich auf der Nikon das Menü auf und steuer das System-Menü (Schraubenschlüssel) an. Dort wähle ich den Punkt "Wi-Fi-Optionen" und schalte das "Wi-Fi-Netzwerk" auf "ON". Nun wird der Kameraname und das Kennwort auf dem Kontrollbildschirm angezeigt. Auf dem iPad oder iPhone taucht die Nikon nun in der WLAN-Liste auf und ich verbinde beide Geräte indem ich das Kennwort eingeben. Nachdem die Verbindung zu stande gekommen ist, öffne ich die Nikon-App. Nun kann ich mir entweder alle Bilder der Kamera anzeigen lassen oder die Nikon fernsteuern. Hierbei stehen mir nur die Möglichkeiten des Zoomens zur Verfügung. Andere Kameraeinstellungen lassen sich nicht verändern. Mit einem Klick auf ein Bild kann ich es markieren und anschließend aufs iPad/iPhone übertragen. Es erscheint dann in der Foto-Bibliothek. Das war's – mehr geht nicht.

Etwas mehr als mit der Canon, ist also mit der Nikon möglich – aber wirklich viel ist das auch nicht. Immerhin ist eine Fernsteuerung möglich, mit der man Selbstporträts oder Gruppenaufnahmen bequem machen kann.

Fujifilm F900EXR

Gleich zu Beginn eine Besonderheit der Fujifilm: Sie hat einen eigenen eingebauten GPS-Empfänger, sondern nutzt für die Standortbestimmung den des Smartphones. Dazu müssen Kamera und Smartphone zunächst gekoppelt werden und die entsprechende App installiert sein: "Fujifilm Camera App". Es gibt auch noch die App "Fujifilm PhotoReceiver", die bietet allerdings die Standortbestimmung nicht, sondern ermöglicht nur den Empfang der Bilder. Und so geht die Verbindung: MENU/SET-Taste drücken und im Hauptmenü (blau - Schraubenschlüssel) auf den Punkt "GEOTAGGING SETUP" gehen. Dort die Punkte "GEOTAGGING" und "STANDORTINFO" auf "AN" stellen. Nun den Punkt "STANDORTSUCHE" anklicken. Nun auf dem iPhone oder iPad in die WLAN-Einstellungen und mit der Fujifilm verbinden. Ein Kennwort muss nicht eingegeben werden. Nun die App öffnen und auf den Punkt "Geotagging" tippen. Die Standortdaten werden nun übertragen. Kleiner Haken an der Sache: Die Standortinformationen werden nicht fortlaufend gespeichert. Bei jedem Standortwechsel müssen die neuen Daten manuell vom iPhone/iPad übertragen werden. Im Vergleich mit den anderen Kameras, die die GPS-Daten fortlaufend speichern und auch die Route aufzeichnen können, ist das nicht sehr komfortabel.

Eine weitere Option ist die Übertragung von auf der Kamera gespeicherten Bildern. Dazu wird zunächst ein Bild mit der Wiedergabe-Taste (grüner Pfeil) aufgerufen. Nun die MENU/SET-Taste drücken und den Punkt "FUNKÜBERTRAGUNG" wählen. Möchte man sich die Bilder auf dem mobilen Gerät anschauen und auswählen, welche übertragen werden sollen, den Punkt "BILD ANZ U EMPF AUF" wählen. Nun wieder im WLAN-Menü des mobilen Gerätes die Fujifilm verbinden, die App öffnen und auf den Punkt "Kamera durchsuchen" tippen. Nun werden alle aufgenommenen  Bilder angezeigt, können markiert und anschließend runtergeladen werden mit einem Klick auf "IMPORT".

Das sind die Funktionen der Fujifilm. Auch hier sind die Möglichkeiten nicht gerade umfangreich und die GPS-Funktion nicht so komfortabel. Im Hauptmenü der Fuji gibt es einen Punkt "PC AUTO-SPEICH", mit dem man vermutlich Bilder automatisch auf dem PC speichern kann. Ich habe allerdings über das Netzwerk keine Verbindung mit meinem MacBokk hinbekommen.

Sony Cybershot DSC-HX50V

Gleich vorweg: Die Sony bietet sowohl die Fernsteuerung der Kamera, als auch Bilder auf PC und Smartphone zu übertragen. Für beide Funktionen wird die App "Sony PlayMemories Mobile" benötigt. Fürs Übertragen der Bilder rufe ich auf der Kamera mit der Wiedergabetaste (Pfeil) ein aufgenommenes Bild auf und drücke dann die MENU-Taste. Nun wähle dich den Punkt "An Smartph. senden" aus und nehme den zweiten Punkt "Auf Smartphone auswählen". Auf dem Kontrollbildschirm werden mit nun der Zugangsname und das Passwort angezeigt. jetzt rufe ich auf dem iPhone/iPad das WLAN-Menü auf, wähle die Sony aus und gebe das Passwort ein. Sind beide Geräte verbunden, öffne ich die Sony-App. Nun dauert es einen Moment und die Aufnahmen, die auf der Kamera gespeichert sind, werden mir angezeigt. Jetzt kann ich die Bilder aussuchen, markieren und auf das mobile Gerät übertragen.

Im Menü ist ebenfalls ein Punkt, der es ermöglicht, die Bilder drahtlos an einen Computer zu senden. Mein Versuch scheiterte allerdings an der Mitteilung, dass die erforderliche Software nur für Windows verfügbar ist. Erfreulich hingegen: Die Verbindung mit meinem Samsung-Fernseher klappte auf Anhieb und die Bilder wurden sogar klaglos angezeigt – Videos allerdings nicht. Hier scheinen Sony und Samsung besser zu kooperieren, als Panasonic und Samsung. 

Um die Sony fernzusteuern, drücke ich die MENU-Taste und wähle den Punkt "Strg. mit Smartphone". Nun wieder in die WLAN-Einstellungen des iPhone/iPad, die Kamera auswählen und das Kennwort, das auf dem Bildschirm der Kamera angezeigt wird, eingeben. Steht die Verbindung, rufe ich die App auf. Nun erscheint das Bild auf dem iPad/iPhone und ich kann zoomen und eine Aufnahme machen. Wählen kann ich zwischen einem Foto und einem Video. Weitere Einstellungen, wie bei der Panasonic sind nicht möglich. Insgesamt sind die Funktionen der Sony in Ordnung aber nicht herausragend. Mehr Kameraeinstellungen würde ich mir wünschen und die Übertragung im Hintergrund. Eventuell funktioniert die allerdings in Verbindung mit einem Windows-Rechner und der entsprechenden Software.

Zusammenfassung der WiFi-Funktionen

Am meisten haben mich die Möglichkeiten der Panasonic überzeugt. Auch wenn da noch nicht alles perfekt klappt, haben mich die Ansätze am meisten überzeugt. Vor allem die Übertragung der Bilder im Hintergrund – wie es auch schon bei der Lumix DMC-G6 funktionierte – ist eine tolle Funktion. So kann ich gleich kontrollieren, ob die Aufnahme was geworden ist und sie bearbeiten und gegebenenfalls posten. Ebenfalls klasse die Fernsteuerung mit verschiedenen Einstellungen. Dass die Übertragung an den Fernseher nicht klappte, ist schade, muss aber nicht unbedingt an der Panasonic liegen. Und vielleicht bekomme ich die Übertragung an einen Mac ja auch noch hin ... ich werde berichten. Ebenfalls recht gut, wenn auch nicht so umfangreich, sind die Möglichkeiten der Sony und der Nikon. Bei der Nikon fehlt die Übertragung an einen Fernseher, den hat die Sony. Noch etwas schwächer die Canon und Fuji. Bei beiden lassen sich die Bilder lediglich übertragen. Beiden Herstellern hätte ich mehr zugetraut.

GPS-Empfänger

Bis auf die Fujifilm haben alle Kameras einen eingebauten GPS-Empfänger. Wie schon bei den WLAN-Funktionen der Fuji beschrieben, bekommt die ihre Standortdaten per Smartphone – nicht wirklich elegant. Aber wofür benötigte ich eigentlich die Standortdaten? Ich finde diese Funktion auf Reisen besonders interessant. Denn nach dem Trip kann ich per Google-Maps oder -Earth meine Standorte ganz leicht wieder ausfindig machen. So lässt sich beispielsweise die Reiseroute perfekt in eine Karte eintragen, inklusive aller Datumsangaben. Mit den GPS-Koordinaten lassen besonders schöne Punkte schnell wieder finden – beispielsweise die schöne einsame Bucht oder das tolle Café. Neben der Standort-Aufzeichnung bei jedem einzelnen Foto bieten die Kameras aber noch zusätzliche Funktionen. 

So bieten die Canon, Nikon, Panasonic und Sony die Möglichkeit, die zurückgelgte Route aufzuzeichnen. Also nicht nur, wenn ein Foto gemacht wird, sondern kontinuierlich. Diese Routendaten lassen sich dann exportieren und beispielsweise in Google-Maps anzeigen. So kann man beispielsweise von einer Wanderung die Daten aufzeichnen und sich den Weg später in einer Internetkarte anschauen. Panasonic und Nikon zeigen zusätzlich noch Sehenswürdigkeiten oder den Aufnhameort an. 

Die Genauigkeit der Speicherung ist recht präzise. Größere Abweichungen sind nicht vorhanden. Die GPS-Funktion hat sich damit als sinnvolle Ergänzung erwiesen.

 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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