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TOP 4 – Video, WLAN und mehr

Noch was vergessen? Ein paar Kleinigkeiten. Selbstverständlich kannst du mit der RX10 Videos drehen. Und das sogar ziemlich professionell: Die Bridgekamera hat an der linken Seite zwei Buchsen, eine für ein externes Stereomikrofon und eine für einen Kopfhörer. Aufgezeichnet wird natürlich in voller HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Bildpunkten, im AVCHD-Format. Zur Wahl stehen dann verschiedene Bildwiederholraten: 50p/60p, 50i/60i und 24p. Die Optionen 50p oder 60p stehen allerdings nicht direkt zur Verfügung, sondern dazu muss zunächst die entsprechende Fernsehnorm eingestellt werden. Das geht im Hauptmenü unter dem Punkt "PAL/NTSC-Auswahl". Hier sollte man immer NTSC wählen, denn praktisch alle modernen Flachfernseher "vertragen" das NTSC-Format und so kommt man in den Genuss der hohen Bildwiederholrate von 60p/60i. Möchte man die Videos auf einem Tablet oder schwachbrüstigen PC bearbeiten, dann sollte man statt des AVCHD-Formates das MP4-Format wählen. Allerdings reduziert sich die Auflösung dann auf 1440 x 1080 Bildpunkte – soll's noch weniger sein, geht auch VGA mit 640 x 480 Bildpunkten. Anzumerken wäre noch, dass das Videobild live über den Micro-HDMI-Ausgang wiedergegeben wird. Für einen professionellen Dreh kann daher auch ein externer Monitor zur Kontrolle des Bildes angeschlossen werden.

Achtung: Beim Umschalten von PAL auf NTSC und umgekehrt erscheint möglicherweise eine Meldung, die besagt, dass die Daten auf aktuell eingelegten Speicherkarte nicht gespeichert werden können und die Frage, ob die Karte formatiert werden soll. Bestätigt man hier den Punkt "Eingabe" wird die Karte formatiert und alle Daten (Fotos und Videos) werden gelöscht! Macht das nur, wenn auf der Karte noch keine Daten drauf sind. Ansonten entweder vorher die Daten speichern oder eine neue Karte einlegen.

Im Videomodus kann zwischen vier Belichtungsprogrammen gewählt werden: P (Programm), A (Aperture = Blendenvorwahl), S (Shutter = Belichtungszeitvorwahl) und M (Manual = manuelle Zeit- und Blendenwahl). Die Einstellung findet sich im Kameramenü 6 unter dem Punkt "Film". Der Punkt ist allerdings nur verfügbar, wenn das Programmwahlrad auf der Videofunktion steht. Selbstverständlich kann man im Videomodus sowohl mit Autofokus arbeiten, als auch manuell Fokussieren. Hierbei steht dann auch wieder das prktische Fokuspeaking als Einstellhilfe zur Verfügung. Außerdem können einige Bildeffekte beim Filmen gewählt werden und alle Kreativmodi (Standard, Vivid, etc.). 

Die Bildqualität ist erwartungsgemäß sehr gut – von Sony habe ich aber auch nichts anderes erwartet. Gute Farb- und Detailwiedergabe. Der Autofokus arbeitet recht flott und kommt auch bei etwas "schnelleren" Motiven noch mit. Ist das Belichtungsprogramm P gewählt, so steuert die Kamera die Helligkeit recht zügig nach. Die RX10 kommt den Möglichkeiten und der Qualität eines guten Camcorders schon sehr nahe. Einzig die Handhaltung beim Filmen ist ein wenig unpraktisch. Aber: Dreht man eh vom Stativ ist das kein Thema.

Die RX10 ist mit einem WLAN-Modul ausgestattet und einem NFC-Chip zur schnellen und einfachen Kopplung entsprechender Smartphones. NFC steht für Near-Field-Communication (Nah-Feld-Kommunikation), Übertragen lassen sich Fotos auf Smartphones, Fernseher oder Computer. Außerdem kann die Kamera per entsprechender App vom Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Allerdings stehen da nur wenige Funktionen zur Verfügung, die per Smartphone eingestellt werden können: Der Zoom, Selbstauslöser und Blitz. Es kann weder das Belichtungsprogramm gewechselt werden, noch Bildeffekt oder Kreativmodus. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Möglichkeiten gewünscht, ähnlich wie bei der App von Panasonic.

 

 

 

 

 

 

Und nun zum großen Finale ....

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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