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TOP 2 – Die Ausstattung

Die wichtigsten Punkte hatte ich bereits erwähnt: Lichtstarkes Objektiv, 8fach-Zoom, Klappmonitor, elektronischer Sucher und Blendenring. Aber es gibt noch mehr, was in der RX10 steckt. Wie es sich für eine Kamera mit großem Zoombereich gehört, ist die Sony mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Der nennt sich bei der RX10 SteadyShot. Im "Aufnahme-Menü 6" gibt es zwei SteadyShot-Einstellungen, getrennt nach Foto und Film. Die für Foto kann kann nur ein- oder ausgeschaltet werden, bei der für Film zwischen Aktiv, Standard und Aus gewählt werden. Die Aktiv solltest du einstellen, wenn du während der Videoaufnahmen Schwenks machen möchtest, denn in dieser Einstellung gleicht die RX10 nur Bewegungen von oben nach unten aus, nicht jedoch Schwenks von links nach rechts oder umgekehrt. 

Für die Gestaltung der Aufnahmen können verschiedene Bildstile aktiviert werden, die findet man bei Sony unter dem Begriff "Kreativmodus" im "Aufnahme-Menü 4" (Kamerasymbol). Zur Wahl stehen Standard, Vivid (Lebhaft), Neutral, Klar, Tief (Low-Key), Hell (High-Key), Porträt, Landschaft, Porträt, Landschaft, Sonnenuntergang, Nachtszene, Herbstlaub, Schwarz/Weiß und Sepia. Bei allen Bildstilen können zusätzlich Kontrast, Sättigung und Schärfe in drei Plus- und Minusstufen verändert werden. Außerdem stehen sechs Speicherplätze zur Verfügung, die mit individuellen Einstellungen belegt werden können. Wem das als Spielerei noch nicht reicht, der kann sich bei den Bildeffekten – ebenfalls im Aufnahme-Menü 4" – austoben. Hier stehen 13 Effekte zur Wahl, teilweise mit weiteren individuellen Einstellungen: Spielzeugkamera, Pop-Farbe, Tontrennung: Farbe, Retro-Foto, Soft High-Key, Teilfarbe, Hochkontrast-Monochrom, Weichzeichner, HDR-Gemälde, Sattes Monochrom, Miniatur, Wasserfarbe, und Illustration. Woran man erkennt, dass es individuelle Einstellungen gibt? An den kleinen Pfeilen, die links oder rechts vom Effekt zu sehen sind. Mit einem Druck auf die linke oder rechte Taste des Vierwegeschalters können die individuellen Einstellungen aktiviert werden. Beide Funktionen können auf jeweils einen Punkt der zwölf zur Verfügung stehenden Fn-Funktionen gelegt werden. 

Natürlich gibt es nicht nur Spielereien, sondern auch wichtige Bildeinstellungen: Die Bildgröße, das Seitenverhältnis und die Qualität. Fangen wir mit der Bildgröße an. Hier kann zwischen der vollen Auflösung von 20 Megapixeln (L), einer mittleren mit 10 Megapixel (M) und einer niedrigen mit 5 Megapixel (S) gewählt werden. Wann benötigt man diese verringerten Auflösungen? Wenn man weiß, dass man nur fürs Betrachten am Flachfernseher oder Computerbildschirm fotografiert. Dann reichen die geringen Werte völlig aus. Unter dem Punkt Seitenverhältnis kannst du zwischen den Standardformaten 3 : 2 (dem Originalformat), 4 : 3, 16 : 9 und 1 : 1 wählen. Bei der Qualität stehen fünf Optionen zur Wahl: Standard, Fein und Extrafein als JPEG-Format sowie RAW und die Kombination aus RAW & JPEG. 

Den Blendenbereich von f2.8 bis f16 hatte ich bereits erwähnt. Die Belichtungszeit kann zwischen 30 Sekunden und 1/3200 Sekunde eingestellt werden. Im Belichtungsprogramm "M" kann zusätzlich die Langzeitbelichtung BULB eingestellt werden. Der ISO-Bereich der RX10 lässt sich zwischen ISO 80 und ISO 12800 einstellen. Wobei die Werte ISO 80 und ISO 100 der erweiterte ISO-Bereich ist. In der Standard-Einstellung wird die ISO-Empfindlichkeit am Drehrad auf der Kamerarückseite gewählt. Klasse: Die RX10 hat einen eingebauten ND-Filter (Graufilter). Der kann entweder manuell eingeschaltet werden oder automatisch. Eingestellt wird das im "Aufnahme-Menü 3" unter "ND-Filter". 

Kommen wir nun zu einem wichtigen Punkt: Dem Fokussieren. Wie bereits erwähnt, werden die verschiedenen Fokus-Modi per Schalter auf der Kameravorderseite gewählt. Dazu gibt es in der Autofokus-Einstellung noch verschiedene Fokusfelder, zwischen denen du wählen kannst. Den Menüpunkt findest du im "Aufnahme-Menü 3" unter "Fokusfeld". Alternativ kann der Menüpunkt natürlich auch wieder auf eine der zwölf Positionen der Fn-Taste gelegt werden. Als erster Auswahlpunkt ist da das breite Autofokusfeld, bei dem der größte Teil der Aufnahmefläche genutzt wird – rund 80 Prozent. Wird Mitte gewählt, beschränkt sich die Fläche auf den inneren Teil im Zentrum, der etwa 10 Prozent ausmacht. Als letztes kommt die interessanteste Variante: Flexible Spot. Hier gibt es drei Einstellungen: L (Large = groß), M (Medium = mittel) und S (Small = klein) – gewählt wird der wieder durch einen Druck auf die rechte oder linke Taste des Vierwegeschalters. Der Fokuspunkt kann beliebig auf der Aufnahmefläche per Vierwegeschalter positioniert werden. Damit das jederzeit klappt, ist es wichtig – wie oben bereits beschrieben – die Mitteltaste auf Standard zu setzen. So reicht es während des Fotografierens einfach die Taste zu drücken und schon kann der Fokuspunkt verschoben werden. 

Ist der manuelle Fokus gewählt, gibt es Hilfen, die das Fokussieren erleichtern. Als erstes ist da die "MF-Unterstützung", die im "Einstell-Menü 1" (kleines Zahnrad) aktiviert wird. Ist sie eingeschaltet, springt die Kamera automatisch in die Vergrößerung, sobald man am Fokusring des Objektivs dreht. Zwei verschiedene Stufen können hier mit einem Druck auf die Mitteltaste im Zentrum des Drehrads gewählt werden: 8,6fache oder 17,1fache Vergrößerung. Wie lange die Vergrößerung angezeigt werden soll, kann unter dem Punkt "Fokusvergröß.zeit" gewählt werden (2 Sek., 5 Sek. oder unbegrenzt). Ist "unbegrenzt" gewählt, kann die Vergrößerung mit einem leichten Druck auf den Auslöser wieder verlassen werden. Eine weitere Hilfe beim manuellen Scharfstellen ist das sogenannte Fokus-Peaking, was bei Sony unter dem Begriff "Kantenanhebung" im "Einstell-Menü 2" zu finden ist. Hier kann sowohl die Stärke unter "Kantenanheb.Stufe" als auch die Farbe unter "Kantenanheb.farbe" gewählt werden. Ist die Funktion eingeschaltet, zeigt die Kamera an kontrastreichen Kanten ein Farbsaum an, sobald die maximale Schärfe eingestellt ist. All das klappt übrigens auch im Modus DMF, allerdings muss dabei der Auslöser permanent leicht gedrückt werden. Und das ist nicht ganz so einfach zu koordinieren während dessen auch noch die Mitteltaste zu drücken. Und: Der Farbsaum wird natürlich nicht aufgenommen, sondern dient nur als Hilfe.

Was gibt's noch? Serienbildaufnahmen mit mit maximal zehn Bildern pro Sekunde im Burst-Modus, Selbstauslöser mit 10 oder 2 Sekunden Vorlaufzeit, Serienaufnahme mit drei oder fünf Bildern nach Selbstauslöservorlauf von 10 Sekunden sowie diverse Braketing-Einstellungen. Dann gibt es da noch diverse Einstellungen des Weißabgleichs: Neben den Standards Automatischer Weißabgleich, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Glühlampe, diverse Leuchtstoffröhren und Blitz, kann der Weißabgleich individuell als Kelvinwert eingestellt werden. Außerdem gibt es die manuelle Kalibrierung auf eine weiße Fläche. Darüber hinaus lässt sich der Weißabgleich noch individuell anpassen im Farbquadrat – mehr geht nicht. Dann wäre da noch die 3D-Wasserwaage, die Lächelerkennung, der sogenannnte Soft-Skin-Effekt für weiche Gesichter bei Porträts und einige andere Punkte. Es gibt nichts, was ich vermisse – außer dem Touchscreen und den beleuchteten Tasten. Ja, ich nerve damit so lange, bis endlich ein Hersteller mal seine Tasten beleuchtet. 

Und weiter geht's mit ... der Bildqualität.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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