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TOP 1 – Tasten, Schalter und Drehräder - die Bedienung

Auf der linken Oberseite der RX10 befindet sich das Programmwahlrad. Hier stehen zur Wahl P (Programm), A (Aperture - Blende = Blendenvorwahl), S (Shutter - Verschluss = Zeitvorwahl), M (manuell = manuelle Wahl von Belichtungszeit und Blende), zwei Speicher 1 und 2, Video-Aufnahme, Panorama-Funktion, Motiv-Programme (SCN) und Vollautomatik (AUTO). In der Einstellung SCN kannst du zwischen neun Motivprogrammen wählen: Portrait, Sportaktion, Makro, Landschaft, Sonnenuntergang, Nachtszene, Handgehaltene Aufnahme in der Dämmerung, Nachtaufnahme und Anti-Beweguns-Unschärfe wählen. Der Wechsel geht entweder bequem per kleinem Drehrad auf der Kamerarückseite oder im "Aufnahme-Menü 6" (Kamerasymbol) unter dem Menüpunkt "Szenenwahl". Ist die Einstellung AUTO gewählt, gibt es die intelligente Automatik (grüne Kamera) und die überlegene Automatik (goldene Kamera). In beiden Einstellungen übernimmt die Kamera alle Einstellungen automatisch. Das sind neben Belichtungszeit und Blende die ISO-Empfindlichkeit, das Motivprogramm und einige andere Werte. In der überlegenen Automatik übernimmt die Kamera neben den bereits erwähnten Kameraeinstellungen zusätzlich die Schärfung und Rauschreduzierung der Aufnahmen. Umgeschaltet werden die beiden Modi ebenfalls im "Aufnahme-Menü 6" unter dem Punkt "Modus Automatik". 

Noch ein paar Hinweise zur Panorama-Funktion: Wie gewohnt muss man bei der Sony die Kamera einfach bei gedrücktem Auslöser in die entsprechende Richtung bewegen um so ein Panorama-Bild aufzunehmen. Die Kamera macht dabei zahlreiche Einzelaufnahmen, die anschließend automatisch zu einem Panorama zusammengesetzt werden. Im Kameramenü kannst du im Bereich "Aufnahmeeinstellungen 1" (kleine Kamera) unter den Punkten "Panorama: Größe" und "Panorama: Ausricht" sowohl die Größe als auch die Ausrichtung festlegen. "Standard" hat dabei einen Winkel von etwa 120 Grad (8.192 x 1.856 Bildpunkte) und "Breit" rund 180 Grad (12.416 x 1.856 Bildpunkte). Ein Tipp: Für etwas "höhere" Panorama-Aufnahmen kannst du die Kamera im Hochformat für das Panorama verwenden. Dazu wählst du zunächst die Richtung "unten" – am schnelltsten geht das per Drehrad auf der Kamera-Rückseite. Im Menü dann den Winkel "Breit" wählen. Nun die Kamera ins Hochformat nehmen mit dem Griff nach oben und von links nach rechts schwenken. Raus kommt ein Panorama mit einer Auflösung von 5.536 x 2.160 Bildpunkten.

Auf der rechten Kameraoberseite ist der Auslöser, an dem sich sowohl der Einschalter als auch der Zoomhebel befindet. Außerdem die frei belegbarer Funktionstaste "C" (Custom) sowie das Drehrad für die Belichtungskorrektur. Praktisch: Ein kleines Anzeigefeld auf dem die wichtigsten Einstellungen angezeigt werden. Das sind unter anderem die Blende, Belichtungszeit, Akkustand, Weißabgleich, Bildfolgemodus, Anzahl der verbleibenden Aufnahmen und gegebenenfalls die ISO-Empfindlichkeit.

Auf der Kamera-Vorderseite von vorne gesehen rechts, befindet sich ein kleiner Wahlschalter, um zwischen den verschiedenen Fokus-Methoden zu wählen: S (Single - Einzelautofokus), C (Continous - kontinuierlicher Autofokus), DMF (Direkter Manualfokus - Kombination aus Autofokus und manuellem Fokus) sowie MF (manueller Fokus). Wenn wir schon auf der Vorderseite der Kamera sind: Am Objektiv gibt es zwei Drehringe. Einer zum einstellen der Blende zwischen den Werten f2.8 und f16. Auf der linken Seite etwas unterhalb kann per Schalter gewählt werden, ob die Blendenstufen einrasten sollen oder kontinuierlich eingestellt werden können. Der Schalter ist mit "CLICK" beschriftet. Der zweite Ring am Objektiv wechselt die Funktion. Steht die Kamera auf einer der Autofokus-Varianten, so wird mit einem Dreh am Ring gezoomt. Ist das manuelle Fokussieren gewählt, wird am Drehring die Schärfe eingestellt. Beide Ringe sind sehr solide gearbeitet und gleiten perfekt – ein haptisches Vergnügen. 

Kommen wir nun zur Rückseite der RX10. Der Kontrollmonitor hat eine Diagonale von 7,5 Zentimetern und bei einer Auflösung von 1,44 Millionen Pixeln. Der Bildschirm lässt sich 90 Grad nach oben und rund 45 Grad nach unten neigen. Leider ist auch er ohne Touchscreen-Technik ausgestattet. Schade, dass Sony hier konsequent auf diese Technologie verzichtet, obwohl eigentlich aus dem Handy-Bereich ausreichend Know-How zur Verfügung steht. Ich persönlich nutze vor allem die Touch-Fokussierung und -Auslösung bei anderen Kameras sehr gerne und häufig. Auch die Navigation in den Menüs geht auf einem Touchscreen häufig schneller, als per Tasten.

Über den Kontrollmonitor befindet sich der elektronische Sucher. Dank Augensensoren schaltet er sich automatisch ein, sobald sich ein Auge davor befindet. Sony schweigt sich zwar über die genaue Auflösung des Mini-Bildschirms aus, aufgrund des brillanten Bildes gehe ich allerdings davon aus, dass er ebenfalls die aus anderen Kameras 2,4 Millionen Pixel-Auflösung hat. Das Motiv wird im elektronischen Sucher klar, deutlich, hell und detailliert angezeigt. Das gilt auch für die Darstellung der Menüs. Auf der rechten Seite des Okulars ist die Dioptrienkontrolle. Links neben dem Sucher befindet sich die MENU-Taste, rechts die MOVIE-Taste, mit der eine Videoaufnahme gestartet wird. Daneben ein kleines Einstellrad, mit dem sich zum Beispiel die Belichtungszeit verändern lässt. Darunter ist die AEL-Taste (Auto-Exposure-Lock = Speicherung der Belichtungswerte) sowie die Fn-Taste (Funktionstaste). Über die können zwölf Funktionen abgerufen werden, die sich individuell zusammenstellen lassen. Bei anderen Kameras nennt sich das Quick-Menü. Es folgt das Vierwege-Kombidrehrad mit OK-Taste in der Mitte, sowie die Wiedergabetaste und die Löschtaste (Mülleimer).

All das ist sehr griffgünstig angeordnet und übersichtlich gestaltet. Auch Einsteiger kommen mit der überschaubaren Anzahl von Bedienelementen gut zurecht und werden sich nicht überfordert werden. Noch ein Wort zur Funktionstaste: Die 2 x 6-Funktionen lassen sich im Kameramenü beim Punkt "Einstellungen 4" (kleines Zahnrad) unter "Funkt.menü-Einstlg." wählen. Hier stehen für die obere und untere Reihe jeweils 27 Kamerafunktionen zur Wahl, zwischen denen man wählen kann. Wird die Fn-Taste dann gedrückt, erscheint am unteren Rand des Bildschirm ein Feld mit den gewählten zwölf Funktionen. Die steuern Sie nun per Vierwegeschalter an. Nun können Sie entweder die große OK-Taste drücken und aus der nun angezeigten Wahl einen Punkt festlegen. Alternativ können Sie auch am Drehrad auf der Rückseite die gewünschte Einstellung direkt wählen. Hat ein Punkt mehrere Unterpunkt, lassen sich die über das obere Drehrad wählen. Hat man sich an dieses Vorgehensweise erst mal gewöhnt, geht das alles sehr flott von der Hand. Möchtest du noch die übrigen Tasten individuell zuweisen, geht das ebenfalls im Einstell-Menü unter dem nächsten Menüpunkt "Key-Benutzereinstlg.". Hier werden die verschiedenen Drehräder und Tasten – inklusive der C-Taste – programmiert. Dabei ist übrigens mit dem ersten Punkt "Steuerrad" das große Drehrad auf der Kamerarückseite gemeint. Hier schon ein wichtiger Hinweis: Auf den Punkt "Funkt. d. Mitteltaste" solltest du die Einstellung "Standard" legen. Die Mitteltaste ist die, im Zentrum des Steuerrads. Und warum auf "Standard"? Weil dann nach einem Druck auf diese Taste der Autofokuspunkt bequem verschoben werden kann. Mehr dazu später.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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