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Pentax MX-1 – Edle Kompaktkamera
im Retro-Design

Aus dem Vorab-Test wird jetzt ein kompletter Test: Die Pentax MX-1 ist in der Foto-Bude eingetroffen – und das ist gut so. Denn die Nachfrage nach einem Test der schicken Retro-Knipse ist groß. Und noch was interessiert viele: Ist die Pentax eigentlich eine Olympus XZ-2 mit anderem Aufdruck? Blöde Frage? Naja, man könnte schon vermuten, dass beide Kameras aus der gleichen Schmiede kommen, denn es gibt tatsächlich einige Punkte der beiden Kameras, die identisch sind. Da wäre der 12-Megapixel-Sensor, das Vierfach-Zoom-Objektiv mit einer Brennweite von 28 bis 112 Millimeter und der Klappmonitor. Vor allem beim Sensor "wissen" viele, dass das der gleiche sein muss, wie der der Olympus XZ-2. Beide Hersteller dementieren das übrigens vehement. Ob ich's rausfinde, wird sich zeigen – eins ist aber jetzt schon sicher: Auseinanderschrauben werde ich die beiden Kameras definitiv nicht.

Ach ja, es gibt übrigens auch einige Punkte die bei den beiden Nostalgie-Kameras nicht identisch sind. Da wäre zum einen der Touchscreen der XZ-2, auf den den man bei der MX-1 verzichten muss. Verzichten muss man bei der Pentax auch auf einen externen Blitz, denn einen Blitzschuh sucht man bei der MX-1 vergebens. Ich kann gut auf einen externen Blitz verzichten, da ich mit einer Immer-Dabei-Kamera nur selten blitze, dafür habe dann meine großen Knips-Kisten. Aber es soll ja Fotografen geben, die auf einen externen Blitz wert legen – für die ist die MX-1 wohl nicht die richtige Kamera. Warum Pentax darauf verzichtet? Keine Ahnung. Obwohl - so ein Blitzschuh sieht ja nicht gerade elegant aus und die MX-1 ist auf Design getrimmt mit ihren klaren und schnörkellosen Formen. Dann gibt es noch ein paar weitere Unterschiede, auf die ich im Laufe des Tests noch eingehen werde. 

Nun aber erst mal zu den Fakten: Im Innern werkelt ein 12-Megapixel Sensor im 1/1,7-Zoll-Format (7,6 x 5,6 Millimeter) und CMOS-Bauweise. Damit dürfte er auf der einen Seite ausreichend Auflösung haben, um viele Details wiederzugeben, und auf der anderen Seite die Aufnahmen bei höheren ISO-Werten nur wenige Störungen (Rauschen) zeigen. Apropos ISO-Werte: Die MX-1 erlaubt ISO-Einstellungen zwischen ISO 100 und ISO 12800 bei durchgängig voller Auflösung. 

Das 4fach-Zoomobjektiv der MX-1 hat eine Brennweite von 28 bis 112 Millimeter – umgerechnet auf das Kleinbildformat. Die größte Blendenöffnung beträgt f1.8 im Weitwinkelbereich und f2.5 in der größten Telebrennweite. Damit sind schön gestaltete Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe möglich. In der Makrofunktion kann ich bis auf 5 beziehungsweise 20 Zentimeter ans Motiv ran – je nach eingestellter Brennweite. Wie es sich gehört, arbeitet in der MX-1 ein Bildstabilisator, der die leichten Zitterbewegungen der Fotografenhand ausgleicht. Wie schnell der Autofokus ist, wird sich noch zeigen.

Die MX-1 liegt sehr gut in der Hand. Obwohl sie auf der Vorderseite keinen Griffsteg hat, halte ich sie sicher in der Hand. Die Oberfläche der Pentax ist griffig und fühlt sich angenehm an. Auf der Kameraoberseite befindet sich neben dem großzügig bemessenen Programmwahlrad das kleine Drehrad zur Einstellung einer Belichtungskorrektur von maximal +/- 2 Blendenstufen. Beide lassen sich sehr gut erreichen und rasten satt ein. Neben den bekannten Einstellungen Zeit- und Blendenautomatik, manueller Wahl von Blende und Belichtungszeit, Programmautomatik, Vollautomatik und intelligenter Automatik, können benutzerdefinierte Einstellungen abgerufen werden und die HDR-Funktion. Dazu gibt es noch eine Auswahl von 15 digitalen Filtern, darunter Schwarzweiß, Sepia, Fisch-Auge und Miniatur-Effekt. Dass die MX-1 neben dem komprimierten JPEG-Format auch im hochauflösenden RAW-Format speichert, ist eigentlich schon fast überflüssig zu erwähnen. Alle Einstellungen werden über das Menü ausgewählt. Das geht dank der übersichtlich gestalteten Menüs flott von der Hand. Die Steuerung innerhalb der Menüs erfolgt über den Vierwegeschalter auf der Kamera-Rückseite.

Neben Fotos lassen sich auch Videofilme mit der Pentax drehen. Aufnahmen in voller HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten sind möglich, wobei die MX-1 eine maximale Bildwiederholrate von 30p (30 Vollbildern pro Sekunde) erlaubt. Auch hier wird Kreativität groß geschrieben. Filme in Zeitlupe sind möglich und genau das Gegenteil ebenfalls: Zeitraffer-Aufnahmen, die allerdings nur in geringer VGA-Auflösung. Bild- und Tondaten lassen sich über den eingebauten Micro-HDMI-Anschluss auf Flachbildfernseher ausgeben.  

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Kontrollmonitor der MX-1 hat eine Diagonale von 7,6 Zentimetern und eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten. Das Bild erscheint mir klar und deutlich. Wie schon erwähnt, sind die Menüs darauf gut zu lesen. Der Bildschirm lässt sich bis zu einem Winkel von 90 Grad nach oben und 60 Grad nach unten klappen. Auf eins muss man allerdings verzichten: Der Monitor ist nicht in Touchtechnik gebaut – schade. Wie schon erwähnt, hat hier die Olympus XZ-2 die Nase vorn. Was die MX-1 ebenfalls nicht hat, ist ein elektronischer oder optischer Sucher. Den gibt's auch nicht als Zubehör, wie bei der XZ-2. Für die gibt es einen elektronischen Sucher, der in den Blitzschuh gesteckt wird. Was beiden Modellen gleich ist, ist die 3D-Wasserwaage, die sich auf dem Bildschirm einblenden lässt.

 

Nun noch ein paar Worte zum äußeren Erscheinungsbild. Wie es sich für eine Retro-Kamera gehört, ist sie nicht zu klein gehalten und solide gebaut. Das bedeutet in Zahlen: Die MX-1 ist gut 12 Zentimeter breit, 6 Zentimeter hoch und etwas mehr als 5 Zentimeter tief bei eingefahrenem Objektiv. Samt Akku und Speicherkarte bringt sie fast 400 Gramm auf die Waage. In meinen recht großen Händen fühlte sie sich sehr gut an - wie schon erwähnt. Im Unterschied zur XZ-2 hat die MX-1 keine Griffplatte auf der Vorderseite der Kamera. Wirklich störend finde ich das nicht, denn die Oberfläche der MX-1 ist sehr griffig, so dass die Kamera trotzdem sicher in der Hand liegt. Die Bedienung mit einer Hand ist kein Problem: Die Drehräder und Schalter sind prima zu erreichen. Insgesamt gefällt mir die Bedienung sehr gut. Noch etwas Besonderes haben sich die Macher der MX-1 einfallen lassen: Der Lack auf der Oberseite des Gehäuses lässt sich abrubbeln. Und warum das? Weil Pentax der MX-1 nach einiger Zeit den Used-Look verpassen will. Je mehr man die MX-1 einsetzt, um so mehr rubbelt sich der Lack ab und gibt das darunterliegende Kupfer frei. Mit der Zeit entstehen so Gebrauchsspuren, die die Kamera einen einzigartigen Look verleiht.

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TOP 1 – Menüs und Bedienung

Eingeschaltet wird die MX-1 per Einschaltknopf auf der Kameraoberseite. Nach kaum mehr als einer Sekunde ist das Objektiv ausgefahren und die Kamera einsatzbereit. Tipp: Im Kameramenü kann man unter dem Punkt "Speicher" bei der Einstellung "Zoomposition" einen Haken machen, dann fährt die Kamera beim Einschalten wieder die gleiche Zoomposition an, die die Kamera beim Ausschalten hatte. Auf der Kameraoberseite befindet sich das Programmwahlrad. Neben der normalen Programmautomatik (P) gibt es die üblichen Einstellungen für Blendenvorwahl (Av), Zeitvorwahl (Tv) und manueller Einstellung von Blende und Belichtungszeit (M). Unter dem Punkt "USER" lassen sich individuelle Einstellungen speichern. Dazu werden die Werte einfach im Menü eringestellt und dann unter dem Punkt "Als USER speich." gespeichert – mehr zu den Menüs später. Nächster Punkt auf dem Wahlrad ist die Einstellung HDR. Damit lassen sich ganz einfach HDR-Aufnahmen machen. Ein Stativ ist dafür nicht erforderlich. Im Menü kann die Stärke des HDR-Effekts in drei Stufen gewählt werden. Dazu werde ich später drei Beispielaufnahmen zeigen, auf denen man den unterschiedlichen Effekt erkennt.

In der Einstellung SCN kannst du verschiedene Motiv-Programme wählen – insgesamt zwischen 21 Varianten: Porträt, Blumen, Landschaft, Blauer Himmel, Sonnenuntergang, Nachts, Nachtschnappschuss, Nachporträt, Kerzenlicht, Feuerwerk, Lebensmittel, Surf + Schnee, Haustier, Kinder, Sport, Digital SR (hierbei stellt die Kamera eine höhere ISO-Empfindlichkeit ein, um Verwacklungsunschärfen zu reduzieren), Text, Diskrete Aufnahme (keine Töne, kein Blitz, kein AF-Hilfslicht), Digitaler Weitwinkel (verbindet zwei Fotos zu einem breiten Bild – ähnlich einer Panorama-Aufnahme), Digitalpanorama (hiebei werden drei Aufnahmen zu einem Panorama zusammengefügt) und Miniatur. Hast du die Einstellung SCN gewählt und möchtest ein anderes Motivprogramm wählen, geht das auf zwei Arten. Drücke die Menü-Taste, gehe auf den ersten Bildschirm des Aufnahmemenüs und dort auf den Punkt "Szenemodus". Nun auf den rechten Knopf des Vierwegschalters auf der Kamerarückseite gehen, das gewünschte Motivprogramm wählen und dann entweder mit der OK-Taste bestätigen oder einmal kurz den Auslöser antippen. Die Variante zwei führt über die INFO-Taste auf der Kamerarückseite. Die bitte einmal drücken und mit dem Vierwegeschalter auf das Feld oben links navigieren und nun einfach mit dem kleinen Drehrad oben rechts neben dem Bildschirm das gewünscht Motivprogramm auswählen – Auslöser antippen und fertig. Möchtest du zusätzlich eine Übersicht der Motivprogramme sehen, einfach nach dem Ansteuern des Feldes die OK-Tate drücken – dann weiter wie unter der Variante eins.

Zwei weitere Automatik-Modi können nun nicht angewählt werden. In der Einstellung "AUTO PICT" versucht die Kamera je nach Motiv das passende Motiv-Programm automatisch einzustellen. In vielen Fällen klappt das auch, allerdings hauptsächlich bei "eindeutigen" Motiven. In der Einstellung "Grüner Modus" übernimmt die Kamera alle wichtigen Einstellungen. Während in "AUTO PICT" noch zahlreiche Einstellungen der Kamera vorgenommen werden können, wie etwas auch die ISO-Einstellung, ist das im "Grünen Modus" nicht möglich. Da übernimmt die MX-1 nahezu vollständig die Kontrolle.

Über die Menü-Taste wird das Hauptmenü der MX-1 aufgerufen. Das ist einfach und übersichtlich strukturiert. Das Aufnahmemenü (kleine Kamera) ist auf drei Seiten aufgeteilt, das Videomenü (kleine Filmkamera) hat eine Seite, es folgt das Systemmenü (kleiner Schraubenschlüssel) mit vier Seiten und das Individualmenü (Buchstabe "C") mit zwei Seiten. Zwischen den Seiten wird mit der linken und rechten Taste des Vierwegeschalters navigiert. Allerdings muss man dann zunächst die Auswahl nach oben verschieben per Pfeiltasten. Einfacher geht die Navigation mit dem kleinen Drehrad oben rechts neben dem Bildschirm. Damit kann man zwischen den einzelnen Seiten hin und her springen, egal wo sich die Auswahl gerade befindet. Das geht flott und einfach. Die einzelnen Menüpunkt sind verständlich beschriftet und die Schrift groß und sehr gut lesbar auf dem Kontrollmonitor. Eine Hilfe-Funktion hat die MX-1 nicht. Bei einigen Punkten wäre das hilfreich. Denn die Piktogramme beispielsweise bei der Wahl des Autofokusfeldes sind nicht unbedingt so aussagekräftig, dass jeder sofort versteht, was gemeint ist. Hier würde eine kurze Erklärung weiterhelfen.

Neben den Menüeinstellungen lassen sich verschiedene Funktionen direkt aufrufen. Dazu zählt die ISO-Empfindlichkeit (untere Taste des Vierwegeschalters), die Makro- und manuelle Fokus-Funktion (rechts), die Serienbild- und Selbstauslöser-Funktion (oben) und die Blitzfunktion (links). Bei der ISO-Wahl kannst du zwischen zwei Varianten wählen: ISO-AUTO und normaler ISO-Einstellung. In der Auto-ISO-Funktion kannst du den maximalen ISO-Wert festlegen, bis zu dem die Kamera die Einstellung automatisch wählen darf. Die maximale ISO-Einstellung beträgt übrigens ISO 12.800. In der Auswahl der Serienbildgeschwindigkeit stehen drei Tempi zu Verfügung: In der langsamsten Einstellung macht die MX-1 rund ein Bild pro Sekunde – bis die Speicherkarte voll ist – und bei den schnellen Modi legt sie mit rund drei Bildern/Sekunde beziehungsweise knapp fünf Bildern/Sekunde los und das für jeweils zehn Bilder in Folge – dann ist Schluss. Neben den Standard-Selbstauslöserzeiten von zwei und zehn Sekunden, gibt es eine dritte Variante, bei der die MX-1 nach zehn Sekunden Vorlaufzeit drei Bilder in Folge macht. Außer den beidem Makro-Varianten "Nahaufnahme" und "1 cm Makro" gibt es die Fokusarten "Unendlich", manueller Fokus (MF) und Pan-Fokus (PF). Wie letztere funktioniert habe ich bisher nicht rausgefunden. In der Bedienungsanleitung heißt es dort lapidar: "Dieser Modus wird verwendet, um auf nahe und entfernte Motive in einem großen Bereich scharzustellen." Vermutlich ist damit gemeint, dass die Kamera einen großen Schärfentiefebereich scharf abbildet – bei mir hat das allerdings so nicht geklappt. Vielleicht bekomme ich das ja noch bei meinen Fotoausflügen raus.

Hast du die Kamera auf manuelles Fokussieren gestellt, erscheint auf dem Bildschirm ein schwarz umrandetes Rechteck. Drückst du nun die rechte Taste des Vierwege-Schalters, wird dieser Bereich vergrößert angezeigt. Mit den Tasten oben und unten kannst du nun die Entfernung einstellen und beobachten, wie sich die Schärfe verändert. Die Position des Ausschnitts kann nicht verschoben werden, die Vergrößerung auch nicht. Ist die Schärfe eingestellt einfach die OK-Taste drücken oder den Auslöser. Schade, dass die MX-1 keinen Drehring am Objektiv hat, wie die XZ-2. Das würde das manuelle Fokussieren etwas erleichtern. 

Vier Besonderheiten seien an dieser Stelle noch erwähnt:

  • 1 – Die MX-1 hat einen eingebauten Graufilter, der sich per Menü aktivieren lässt. 
  • 2 – Gegen verwackelte Bilder hat die MX-1 einen eingebauten Bildstabilisator per Sensor-Bewegunge´
  • 3 – Die MX-1 hat neben dem mechanischem Verschluss einen elektronischen Verschluss. Wird der genutzt, kann die Verschlusszeit von 1/2000 Sekunde auf 1/8000 Sekunde verkürzt werden.
  • 4 – Per Menü lässt sich eine Verzerrungskorrekur einschalten. Ist die aktiviert, werden vor allem in der Weitwinkeleinstellungen die kissenförmigen Verzerrungen elektronisch korrigiert. Das klappt prima.

Soviel zu den Einstellungen und der Bedienung. Nun kommt der wichtigste Teil: Die Bildqualität.

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TOP 2 – Die Bildqualität

Bevor ich die Bildqualität der MX-1 beurteile, erst noch mal ein Blick auf die Brennweiten. Die Kamera ist mit einem 4fach-Zoomobjektiv ausgestattet, das eine Brennweite von 28 bis 112 Millimeter hat – umgerechnet auf das Kleinbildformat. Wie das aussieht? So:

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Brennweiten-Angaben der Aufnahmen stehen in der Bildunterschrift.

  • Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (2) ISO 100 f5.6 1-1000 42mm 1200 x 900Pentax MX-1 (2) ISO 100 f5.6 1-1000 42mm 1200 x 900Pentax MX-1 (2) ISO 100 f5.6 1-1000 42mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (3) ISO 100 f5.6 1-800 112mm 1200 x 900Pentax MX-1 (3) ISO 100 f5.6 1-800 112mm 1200 x 900Pentax MX-1 (3) ISO 100 f5.6 1-800 112mm 1200 x 900

Nach dem kurzen Ausflug zu den Brennweiten, geht's nun endlich an die Bildqualität. Im ersten Durchgang habe ich bei Tageslicht Aufnahmen gemacht bis hoch zur ISO-Empfindlichkeit von ISO 3200. Zuerst zeige ich euch die heruntergerechneten Aufnahmen mit eine Auflösung von 1200 x 900 Bildpunkten. Die Fotos sind nicht bearbeitet sondern lediglich von der Ursprungs-Auflösung 4000 x 3000 Bildpunkte auf 1200 x 900 herunterskaliert.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 100 bis ISO 3200. 

  • Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-1250 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-1250 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-1250 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (3) ISO 400 f8.0 1-1250 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (3) ISO 400 f8.0 1-1250 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (3) ISO 400 f8.0 1-1250 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (4) ISO 800 f8.0 1-320 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (4) ISO 800 f8.0 1-320 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (4) ISO 800 f8.0 1-320 ND 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f8.0 1-640 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f8.0 1-640 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f8.0 1-640 ND 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f8.0 1-1600 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f8.0 1-1600 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f8.0 1-1600 ND 28mm 1200 x 900
In dieser Ansicht sind zwischen den Aufnahmen kaum Unterschiede zu erkennen. Nur in der höchsten Einstellung von ISO 3200 werden leichte Bildstörungen (Rauschen) sichtbar. Im Himmel ist ein ganz leichtes Grieseln zu erkennen. Minimaler Detailverlust ist ebenfalls sichtbar – zu sehen an den feinen Ästen des Baums. Um dies nun noch etwas genauer beruteilen zu können, gibt es nun die Detailansicht. Hierbei habe ich einen Ausschnitt von 1200 x 900 Bildpunkten genommen, den ich in Originalgröße zeige. Das heißt, das Bild ist nicht herungtergerechnet.
 

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 100 bis ISO 3200. 

  • Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-640 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-1250 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-1250 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-1250 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (3) ISO 400 f8.0 1-1250 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (3) ISO 400 f8.0 1-1250 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (3) ISO 400 f8.0 1-1250 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (4) ISO 800 f8.00 1-320 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (4) ISO 800 f8.00 1-320 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (4) ISO 800 f8.00 1-320 ND 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f8.0 1-640 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (5) ISO 1600 f8.0 1-640 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (5) ISO 1600 f8.0 1-640 ND 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f8.0 1-1600 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (6) ISO 3200 f8.0 1-1600 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (6) ISO 3200 f8.0 1-1600 ND 28mm 1200 x 900 Detail

Nun werden die Unterschiede deutlicher. Bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 400 sind praktisch keine Unterschiede sichtbar. Die Farbwiedergabe ist gut, die Schärfe ebenfalls und der Kontrast überzeugt. Die feinen Fugen zwischen den weißen Steinen werden präzise wiedergegeben und auch feinste Abstufungen reproduziert die MX-1 sehr genau. Ab der ISO-Empfindlichkeit von ISO 800 sind erste leichte Bildstörungen zu erkennen. Die goldene Schrift wird nicht mehr ganz so präzise wiedergegeben, in de grünen Türe sind erste Bildstörungen (Rauschen) zu erkennen. Alles aber noch auf einem extrem niedrigen Niveau. Bei ISO 1600 wird die Schrift noch etwas undeutlicher und das Rauschen nimmt etwas zu.  Auffällig ist, dass der Kontrast ebenfalls nun ein wenig nachlässt. Das Schwarz der Fenstergläser wird ein wenig grauer. Bei ISO 3200 fällt das noch etwas mehr auf. Nun gehen auch mehr und mehr Details verloren. Gut zu sehen ist das an den Zweigen des Buschs links neben der Haustüre. Die feinen Zweige sind einzeln nicht mehr zu erkennen, sondern verschwimmen. Die Struktur der Bettdecke ist nun auch kaum noch zu erkennen und sie wirkt etwas flächig.

Nun das ganze nochmal in einer ISO-Reihe von Nachtaufnahmen, diesmal bis zur maximalen ISO-Empfindlichkeit von ISO 12800. Auch hier erst mal wieder die heruntergerechneten Aufnahmen mit eine Auflösung von 1200 x 900 Bildpunkten.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 100 bis ISO 12800. 

  • Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1.6s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1.6s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1.6s 35mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1s 35mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-2s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-2s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-2s 35mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-4s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-4s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-4s 35mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-8s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-8s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-8s 35mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-15s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-15s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-15s 35mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-30s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-30s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-30s 35mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-45s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-45s 35mm 1200 x 900Pentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-45s 35mm 1200 x 900

Auch hier – wie schon bei den Tageslicht-Aufnahmen – ist bis ISO 1600 das Ergebnis ähnlich. Erst bei ISO 3200 fallen die ersten Bildstörungen auf. Die nehmen dann bis ISO 12800 weiter zu und sind dann deutlich sichtbar. Mehr Aufschluss wird die Detailansicht geben. Wie gewohnt habe ich wieder einen Ausschnitt von 1200 x 900 Bildpunkten genommen, den ich in Originalgröße zeige. Das heißt, das Bild ist nicht herungergerechnet.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet. Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 100 bis ISO 12800. 

  • Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1.6s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1.6s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1.6s 35mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1s 35mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-2s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-2s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-2s 35mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-4s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-4s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-4s 35mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-8s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-8s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-8s 35mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-15s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-15s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-15s 35mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-30s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-30s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-30s 35mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-45s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-45s 35mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-45s 35mm 1200 x 900 Detail

Wie gehabt: Bis ISO 400 sind kaum Unterschiede sichtbar. Die Detailwiedergabe ist sehr gut. Auch hier werden die Fugen zwischen den Ziegeln präzise wiedergegeben. Sowohl in dunklen, wie hellen Passagen hat die Aufnahme noch ausreichend Zeichnung. Klar, in den ganz hellen Bereichen ist das Motiv leicht überstrahlt, aber dass lässt sich nicht vermeiden. Ab ISO 800 sind wieder erste leichte Bildstörungen (Rauschen) sichtbar. Zu erkennen ist das beispielsweise an der Eingangstüre. Auch die Fugen zwischen den Steinen werden etwas undeutlicher. Dieser Effekt nimmt bei ISO 1600 nocheinmal zu, ist aber noch akzeptabel. Immerhin, und das darf nicht vergessen werden, ist hier das Bild in voller Auflösung zu sehen. Selbst bei ISO 3200 ist das Ergebnis auch noch gut. Zwar verringert sich die Detailwiedergabe und die Bildstörungen (Rauschen) nehmen zu, aber das Gesamterscheinungsbild ist immer noch gut. Das ändert sich erst bei ISO 6400 und besonders bei ISO 12800. Details werden deutlich schlechter reproduziert, was beispielsweise an den Fugen zwischen den Steinen sehr gut zu erkennen ist. Die sind teilweise nicht mehr deutlich von den Steinen zu unterscheiden. Ein weiteres Beispiel ist die grüne Eingangstüre, deren Stuktur kaum noch zu erkennen ist. Bei ISO 12800 haben die Bildstörungen dann so weit zugenommen, dass die Struktur etwas grobkörnig wird.

Insgesamt ist die Bildqualität der MX-1 sehr gut. Wie gewohnt in dieser Kameraklasse nehmen sind ab einer ISO-Empfindlichkeit von ISO 800 die ersten Bildstörungen sichtbar und ein minimaler Detailverlust ist zu erkennen. Aber: All das auf einem sehr hohen Niveau. 

Nun die bereits eingangs gestellte Frage: Wie ist die Bildqualität der MX-1 vergleichen mit Olympus XZ-2. Hierzu habe ich eine ISO-Reihe gemacht, anhand der Vergleich möglich ist. Im ersten Durchgang sind es wieder Aufnahmen in der heruntergerechneten Auflösung von 1200 x 900 Bildpunkten.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder sind auf eine Größe von 1200 x 900 Pixel heruntergerechnet.
Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 100 bis ISO 12800. 

  • Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-50 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-50 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-50 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-100 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-100 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-100 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-200 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-200 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-200 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-400 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-400 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-400 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-800 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-800 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-800 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 ND 28mm 1200 x 900
  • Pentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 ND 28mm 1200 x 900Pentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 ND 28mm 1200 x 900
  • Olympus XZ-2 (1) ISO 100 f5.6 1-60s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (1) ISO 100 f5.6 1-60s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (1) ISO 100 f5.6 1-60s 28mm 1200 x 900
  • Olympus XZ-2 (2) ISO 200 f5.6 1-100s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (2) ISO 200 f5.6 1-100s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (2) ISO 200 f5.6 1-100s 28mm 1200 x 900
  • Olympus XZ-2 (3) ISO 400 f5.6 1-200s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (3) ISO 400 f5.6 1-200s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (3) ISO 400 f5.6 1-200s 28mm 1200 x 900
  • Olympus XZ-2 (4) ISO 800 f5.6 1-400s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (4) ISO 800 f5.6 1-400s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (4) ISO 800 f5.6 1-400s 28mm 1200 x 900
  • Olympus XZ-2 (5) ISO 1600 f5.6 1-800s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (5) ISO 1600 f5.6 1-800s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (5) ISO 1600 f5.6 1-800s 28mm 1200 x 900
  • Olympus XZ-2 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600s 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600s 28mm 1200 x 900
  • Olympus XZ-2 (7) ISO 6400 f5.6 1-400s ND 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (7) ISO 6400 f5.6 1-400s ND 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (7) ISO 6400 f5.6 1-400s ND 28mm 1200 x 900
  • Olympus XZ-2 (8) ISO 12800 f5.6 1-640s ND 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (8) ISO 12800 f5.6 1-640s ND 28mm 1200 x 900Olympus XZ-2 (8) ISO 12800 f5.6 1-640s ND 28mm 1200 x 900
 

In dieser Auflösung sind große Unterschiede nicht zu erkennen. Lediglich bei ISO 6400 und ISO 12800 scheint die Olympus etwas mehr Bildstörungen (Rauschen) zu zeigen. Um das besser beurteilen zu können, nun wieder die Ausschnitte in der vollen Auflösung mit 1200 x 900 Bildpunkten.

Mit einem Klick auf das Vorschaubild werden die Aufnahmen in hoher Auflösung gezeigt. Die Bilder haben eine Größe von 1200 x 900 Pixel. 
Die ISO-Empfindlichkeiten stehen in der Bildunterschrift und gehen von ISO 100 bis ISO 12800. 

  • Pentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-50 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-50 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (1) ISO 100 f5.6 1-50 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-100 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-100 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (2) ISO 200 f5.6 1-100 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-200 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-200 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (3) ISO 400 f5.6 1-200 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-400 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-400 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (4) ISO 800 f5.6 1-400 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-800 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-800 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (5) ISO 1600 f5.6 1-800 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (7) ISO 6400 f5.6 1-320 ND 28mm 1200 x 900 Detail
  • Pentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 ND 28mm 1200 x 900 DetailPentax MX-1 (8) ISO 12800 f5.6 1-640 ND 28mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus XZ-2 (1) ISO 100 f5.6 1-60s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (1) ISO 100 f5.6 1-60s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (1) ISO 100 f5.6 1-60s 28mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus XZ-2 (2) ISO 200 f5.6 1-100s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (2) ISO 200 f5.6 1-100s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (2) ISO 200 f5.6 1-100s 28mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus XZ-2 (3) ISO 400 f5.6 1-200s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (3) ISO 400 f5.6 1-200s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (3) ISO 400 f5.6 1-200s 28mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus XZ-2 (4) ISO 800 f5.6 1-400s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (4) ISO 800 f5.6 1-400s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (4) ISO 800 f5.6 1-400s 28mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus XZ-2 (5) ISO 1600 f5.6 1-800s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (5) ISO 1600 f5.6 1-800s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (5) ISO 1600 f5.6 1-800s 28mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus XZ-2 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600s 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (6) ISO 3200 f5.6 1-1600s 28mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus XZ-2 (7) ISO 6400 f5.6 1-400s ND 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (7) ISO 6400 f5.6 1-400s ND 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (7) ISO 6400 f5.6 1-400s ND 28mm 1200 x 900 Detail
  • Olympus XZ-2 (8) ISO 12800 f5.6 1-640s ND 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (8) ISO 12800 f5.6 1-640s ND 28mm 1200 x 900 DetailOlympus XZ-2 (8) ISO 12800 f5.6 1-640s ND 28mm 1200 x 900 Detail
 

In der Detailansicht werden feine Unterschiede zwischen den Ergebnissen der MX-1 und XZ-2 sichtbar. Bei niedriger ISO-Empfindlichkeit scheinen die Aufnahmen der Pentax etwas knackiger zu sein. Die feinen Zweige der Weide werden etwas präziser wiedergegeben bei der Pentax , das Foto der Olympus scheint ein wenige weicher zu sein. Bei einer Empfindlichkeit von ISO 400 werden bei der Olympus erste minimale Bildstörungen (Rauschen) sichtbar. Ab ISO 800 sind diese dann auch bei der Pentax MX-1 zu erkennen, wenn auch auf minimal niedrigerem Niveau. Dieser Unterschied zieht sich bis zur höchsten ISO-Einstellung von ISO 12800 durch. Bei der Olympus sind die Bildstörungen dann bei ISO 6400 schon recht grobkörnig, während bei der Pentax die Bildstörungen in dieser Einstellung noch akzeptabel sind. Was die Farbwiedergabe anbelangt, liegen beide Kameras auf ziemlich gleichem Niveau.

Insgesamt scheint mir die MX-1 etwas besser abgestimmt zu sein. Bildstörungen (Rauschen) setzen erst rund eine ISO-Stufe höher ein, als bei der Olympus XZ-2. Außerdem sehen die Fotos der Pentax etwas detailreicher aus und wirken etwas knackiger ohne dabei übertrieben auszusehen. Insofern ist die Frage in meinen Augen geklärt, ob die MX-1 nur einen XZ-2 mit aufgeklebtem Pentax-Schriftzug ist. Nein ist sie nicht – abgesehen davon, dass es ja einige weitere Unterschiede gibt.
 
Wie die MX-1 im praktischen Einsatz aussieht, könnt ihr euch in meinem YouTube-Video anschauen.

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Finale – Mein Fazit

Die Pentax MX-1 folgt dem allgemeinen Retro-Trend. Dabei verzichtet sie nicht auf eine technisch sehr gute Ausstattung und eine sehr gute Bildqualität. Die kann sich sehen lassen und überzeigt auch bei mittleren ISO-Einstellungen bis ISO 1600. Im Vergleich zur ähnlichen Olympus XZ-2 fehlt mir der Touchscreen, der Blitzschuh und der Drehring am Objektiv. Schade, dass Pentax an diesen drei Details gespart hat. Wobei man die Frage ob des Sinns eines Touchscreens sicherlich diskutieren kann, aber ein Anschluss für einen externen Blitz halte ich durchaus für sinnvoll. Zumal bei der XZ-2 nicht nur ein Blitz aufgesteckt werden kann, sondern auch ein elektronischer Sucher. Dafür kann die XZ-2 nicht ganz in punkto Bildqualität mithalten. Beschränkt man sich auf die niedrigen ISO-Werte bis ISO 400, gibt es kaum Unterschiede, abgesehen davon, dass die MX-1 etwas knackiger angestimmt ist. Aber das kann man auch mit einer Korrektur an der XZ-2 ein wenig beeinflussen. Geht es in die höheren ISO-Regionen jenseits von ISO 400, hat die MX-1 die Nase vorn.

Mir gefällt die MX-1 sehr gut. Das Design ist klar und klassisch. Die Idee, dass sich der Lack mit der Zeit abnutzt und das darunterliegende Metall zum Vorschein kommt, finde ich witzig. Used-Look ist "IN". Und wer das ganze beschleunigen will, kann mit einem Lappen oder Schmirgelpapier nachhelfen. Die Ausstattung der MX-1 ist völlig ausreichend auch wenn mir eben die drei oben erwähnten Punkte ein wenig fehlen. Gut gelungen finde ich die Menüstruktur und Bedienung. Damit kommt man auch ohne Handbuch auf Anhieb klar und findet sich in den Menüs und der gesamten Bedienung schnell zurecht. Für knapp unter 500 Euro bekommt man eine schöne Kamera mit klasse Bildqualität und einem vernünftigen Ausstattungspaket.

 

 

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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