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TOP 1 – Menüs und Bedienung

Eingeschaltet wird die MX-1 per Einschaltknopf auf der Kameraoberseite. Nach kaum mehr als einer Sekunde ist das Objektiv ausgefahren und die Kamera einsatzbereit. Tipp: Im Kameramenü kann man unter dem Punkt "Speicher" bei der Einstellung "Zoomposition" einen Haken machen, dann fährt die Kamera beim Einschalten wieder die gleiche Zoomposition an, die die Kamera beim Ausschalten hatte. Auf der Kameraoberseite befindet sich das Programmwahlrad. Neben der normalen Programmautomatik (P) gibt es die üblichen Einstellungen für Blendenvorwahl (Av), Zeitvorwahl (Tv) und manueller Einstellung von Blende und Belichtungszeit (M). Unter dem Punkt "USER" lassen sich individuelle Einstellungen speichern. Dazu werden die Werte einfach im Menü eringestellt und dann unter dem Punkt "Als USER speich." gespeichert – mehr zu den Menüs später. Nächster Punkt auf dem Wahlrad ist die Einstellung HDR. Damit lassen sich ganz einfach HDR-Aufnahmen machen. Ein Stativ ist dafür nicht erforderlich. Im Menü kann die Stärke des HDR-Effekts in drei Stufen gewählt werden. Dazu werde ich später drei Beispielaufnahmen zeigen, auf denen man den unterschiedlichen Effekt erkennt.

In der Einstellung SCN kannst du verschiedene Motiv-Programme wählen – insgesamt zwischen 21 Varianten: Porträt, Blumen, Landschaft, Blauer Himmel, Sonnenuntergang, Nachts, Nachtschnappschuss, Nachporträt, Kerzenlicht, Feuerwerk, Lebensmittel, Surf + Schnee, Haustier, Kinder, Sport, Digital SR (hierbei stellt die Kamera eine höhere ISO-Empfindlichkeit ein, um Verwacklungsunschärfen zu reduzieren), Text, Diskrete Aufnahme (keine Töne, kein Blitz, kein AF-Hilfslicht), Digitaler Weitwinkel (verbindet zwei Fotos zu einem breiten Bild – ähnlich einer Panorama-Aufnahme), Digitalpanorama (hiebei werden drei Aufnahmen zu einem Panorama zusammengefügt) und Miniatur. Hast du die Einstellung SCN gewählt und möchtest ein anderes Motivprogramm wählen, geht das auf zwei Arten. Drücke die Menü-Taste, gehe auf den ersten Bildschirm des Aufnahmemenüs und dort auf den Punkt "Szenemodus". Nun auf den rechten Knopf des Vierwegschalters auf der Kamerarückseite gehen, das gewünschte Motivprogramm wählen und dann entweder mit der OK-Taste bestätigen oder einmal kurz den Auslöser antippen. Die Variante zwei führt über die INFO-Taste auf der Kamerarückseite. Die bitte einmal drücken und mit dem Vierwegeschalter auf das Feld oben links navigieren und nun einfach mit dem kleinen Drehrad oben rechts neben dem Bildschirm das gewünscht Motivprogramm auswählen – Auslöser antippen und fertig. Möchtest du zusätzlich eine Übersicht der Motivprogramme sehen, einfach nach dem Ansteuern des Feldes die OK-Tate drücken – dann weiter wie unter der Variante eins.

Zwei weitere Automatik-Modi können nun nicht angewählt werden. In der Einstellung "AUTO PICT" versucht die Kamera je nach Motiv das passende Motiv-Programm automatisch einzustellen. In vielen Fällen klappt das auch, allerdings hauptsächlich bei "eindeutigen" Motiven. In der Einstellung "Grüner Modus" übernimmt die Kamera alle wichtigen Einstellungen. Während in "AUTO PICT" noch zahlreiche Einstellungen der Kamera vorgenommen werden können, wie etwas auch die ISO-Einstellung, ist das im "Grünen Modus" nicht möglich. Da übernimmt die MX-1 nahezu vollständig die Kontrolle.

Über die Menü-Taste wird das Hauptmenü der MX-1 aufgerufen. Das ist einfach und übersichtlich strukturiert. Das Aufnahmemenü (kleine Kamera) ist auf drei Seiten aufgeteilt, das Videomenü (kleine Filmkamera) hat eine Seite, es folgt das Systemmenü (kleiner Schraubenschlüssel) mit vier Seiten und das Individualmenü (Buchstabe "C") mit zwei Seiten. Zwischen den Seiten wird mit der linken und rechten Taste des Vierwegeschalters navigiert. Allerdings muss man dann zunächst die Auswahl nach oben verschieben per Pfeiltasten. Einfacher geht die Navigation mit dem kleinen Drehrad oben rechts neben dem Bildschirm. Damit kann man zwischen den einzelnen Seiten hin und her springen, egal wo sich die Auswahl gerade befindet. Das geht flott und einfach. Die einzelnen Menüpunkt sind verständlich beschriftet und die Schrift groß und sehr gut lesbar auf dem Kontrollmonitor. Eine Hilfe-Funktion hat die MX-1 nicht. Bei einigen Punkten wäre das hilfreich. Denn die Piktogramme beispielsweise bei der Wahl des Autofokusfeldes sind nicht unbedingt so aussagekräftig, dass jeder sofort versteht, was gemeint ist. Hier würde eine kurze Erklärung weiterhelfen.

Neben den Menüeinstellungen lassen sich verschiedene Funktionen direkt aufrufen. Dazu zählt die ISO-Empfindlichkeit (untere Taste des Vierwegeschalters), die Makro- und manuelle Fokus-Funktion (rechts), die Serienbild- und Selbstauslöser-Funktion (oben) und die Blitzfunktion (links). Bei der ISO-Wahl kannst du zwischen zwei Varianten wählen: ISO-AUTO und normaler ISO-Einstellung. In der Auto-ISO-Funktion kannst du den maximalen ISO-Wert festlegen, bis zu dem die Kamera die Einstellung automatisch wählen darf. Die maximale ISO-Einstellung beträgt übrigens ISO 12.800. In der Auswahl der Serienbildgeschwindigkeit stehen drei Tempi zu Verfügung: In der langsamsten Einstellung macht die MX-1 rund ein Bild pro Sekunde – bis die Speicherkarte voll ist – und bei den schnellen Modi legt sie mit rund drei Bildern/Sekunde beziehungsweise knapp fünf Bildern/Sekunde los und das für jeweils zehn Bilder in Folge – dann ist Schluss. Neben den Standard-Selbstauslöserzeiten von zwei und zehn Sekunden, gibt es eine dritte Variante, bei der die MX-1 nach zehn Sekunden Vorlaufzeit drei Bilder in Folge macht. Außer den beidem Makro-Varianten "Nahaufnahme" und "1 cm Makro" gibt es die Fokusarten "Unendlich", manueller Fokus (MF) und Pan-Fokus (PF). Wie letztere funktioniert habe ich bisher nicht rausgefunden. In der Bedienungsanleitung heißt es dort lapidar: "Dieser Modus wird verwendet, um auf nahe und entfernte Motive in einem großen Bereich scharzustellen." Vermutlich ist damit gemeint, dass die Kamera einen großen Schärfentiefebereich scharf abbildet – bei mir hat das allerdings so nicht geklappt. Vielleicht bekomme ich das ja noch bei meinen Fotoausflügen raus.

Hast du die Kamera auf manuelles Fokussieren gestellt, erscheint auf dem Bildschirm ein schwarz umrandetes Rechteck. Drückst du nun die rechte Taste des Vierwege-Schalters, wird dieser Bereich vergrößert angezeigt. Mit den Tasten oben und unten kannst du nun die Entfernung einstellen und beobachten, wie sich die Schärfe verändert. Die Position des Ausschnitts kann nicht verschoben werden, die Vergrößerung auch nicht. Ist die Schärfe eingestellt einfach die OK-Taste drücken oder den Auslöser. Schade, dass die MX-1 keinen Drehring am Objektiv hat, wie die XZ-2. Das würde das manuelle Fokussieren etwas erleichtern. 

Vier Besonderheiten seien an dieser Stelle noch erwähnt:

  • 1 – Die MX-1 hat einen eingebauten Graufilter, der sich per Menü aktivieren lässt. 
  • 2 – Gegen verwackelte Bilder hat die MX-1 einen eingebauten Bildstabilisator per Sensor-Bewegunge´
  • 3 – Die MX-1 hat neben dem mechanischem Verschluss einen elektronischen Verschluss. Wird der genutzt, kann die Verschlusszeit von 1/2000 Sekunde auf 1/8000 Sekunde verkürzt werden.
  • 4 – Per Menü lässt sich eine Verzerrungskorrekur einschalten. Ist die aktiviert, werden vor allem in der Weitwinkeleinstellungen die kissenförmigen Verzerrungen elektronisch korrigiert. Das klappt prima.

Soviel zu den Einstellungen und der Bedienung. Nun kommt der wichtigste Teil: Die Bildqualität.

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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