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TOP 1 – Die Menüs der X100S – das ist neu 

Bevor ich mich mit dem Herzstück, dem Sensor, beschäftige, gibt es noch ein paar andere neue Funktionen, die es durchaus wert sind, erwähnt zu werden. Fangen wir beim Menü an. Sicher keine große Änderung, aber das Menü ist noch übersichtlicher geworden. Man erkennt nun auf den ersten Blick, aus wievielen Seiten das Menü besteht und man kann direkt auf die richtige Seite springen. Damit haben X-E1, X20 und X100S nun die gleiche Menü-Struktur. 

Apropos Menü: Ruft man die Filmfunktion auf – Taste "DRIVE" drücken und den Punkt "MOVIE" ganz unten in der Liste wählen – und geht ins Menü, sind da einige Punkte hinzugekommen. Im "VIDEO MODUS" kann man nun zwischen 60fps (60 Vollbilder 60p) und 30fps (30 Vollbilder 30p) wählen. Damit hat die X100S nun bei voller HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten die bestmögliche Bildwiederholrate. Die Wahl zwischen den verschiedenen Filmsimulationen gab es bereits bei der X100. Neu hingegen die Möglichkeit, die Mikrofon-Lautstärke manuell einstellen zu können. Apropos: Wie bei der X20 lässt sich an die X100S nun auch das externe Mikrofon Fujifilm MIC-ST1 (109 Euro) anschließen. Neu ist die Möglichkeit, die Display-Einstellungen für die Videofunktion individuell festzulegen. Und als letzter Punkt des Videomenüs lässt sich die Korrektur für den Weitwinkel-Konverter WCL-X100 (229 Euro, 28mm Kleinbildbrennweite) aktivieren. 

Was hat sich sonst noch geändert? Blättert man das Menü durch, fällt der Punkt "MF-ASSISTENT" auf. Du kannst zwischen "STANDARD", "DIGITALES SCHNITTBILD" und "MAX. GLANZLICHT FOKUS" wählen. In der Einstellung "STANDARD" wird beim manuellen Fokussieren mit einem Druck auf den Kombi-Hebel die Lupe geöffnet. Nun kann man ganz normal am Fokusring drehen, bis das Bild scharf erscheint. Ist die Option "MAX. GLANZLICHT FOKUS" gewählt, wird zusätzlich die sogenannte Peaking-Funktion aktiviert. Dabei zeigt die Kamera an Kanten – vereinfacht ausgedrückt – weiße Linien, wenn man scharf gestellt hat. Sprich, dreht man am Fokusring und hat die Schärfe getroffen, werden an allen Kanten feine weiße Linien gezeigt. Ist das Bild unscharf, sind die Linien nicht zu sehen. Man kann zwischen zwei Stärken beim Peaking wählen: Hoch oder Niedrig. Wie das dann aussieht? Einfach ausprobieren, was einem besser gefällt. Bleibt noch der Punkt "DIGITALES SCHNITTBILD". Wer früher – in Zeiten, in denen es noch keinen Autofokus gab – mit Spiegelreflexkameras fotografiert hat, kennt die Dinger. Das ist der Kreis in der Mitte des Suchers, in dem zwei Teilbilder übereinandergeschoben werden. Ist das Bild scharf, passen die beiden Bilder perfekt zusammen. Und genauso funktioniert der Schnittbildentfernungsmesser der X100S. In der Mitte des Suchers ist eine graues Rechteck, in diesem vier Balken. Senkrechte Linien sind so lange unterbrochen, bis man scharf gestellt hat. Mit einem Druck auf den Kombihebel kann der Ausschnitt vergrößert werden. Ich finde die neuen Hilfmittel zum manuellen Fokussieren klasse. Je nach Situation sind sowohl Peaking als auch Schnittbild eine klasse Ergänzung zum normalen Fokussieren. Ach ja, noch ein Tipp zum manuellen Fokussieren: Statt stundenlang am Fokusring zu kurbeln, einfach mal die AFL-/AEL-Taste drücken, dann stellt der Autofokus schon mal scharf und man kann anschließend manuell noch feine Korrekturen machen. So geht's richtig flott und klappt auch mit der Schärfe.

Tipp: Hast du das manuelle Fokussieren gewählt, so kannst du mit einem etwas längeren Druck auf den kleinen Kombischalter zwischen den einzelnen manuellen Fokus-Assistenten umschalten. Wichtig: Das Feld fürs Schnittbild-Fokussieren kann nicht verschoben werden, sondern ist immer in der Mitte des Motivs. Außerdem wird er nur auf dem Kontrollmonitor und im Modus "elektronischer Sucher" angezeigt.

Ach ja, vielleicht sollte ich erwähnen, dass man beim Blick durch den Sucher natürlich auch den Autofokus-Punkt verschieben kann – wenn man die entsprechenden Einstellungen gewählt hat: Autofocus-Single (AF-S) am seitlichen Schiebeschalter und im Aufnahme-Menü unter dem Punkt "AF MODUS" die Einstellung "VARIO AF". Verschoben wird das Autofokus Feld dann so: AF-Taste links neben dem Anzeigefeld drücken, das rechteckige AF-Feld leuchtet dann grün auf und kann per Vierwege-Kombischalter verschoben werden. Mit dem kleinen Kombi-Drehschalter oben auf der Kamerarückseite kann das AF-Feld vergrößert oder verkleinert werden. Ist das Feld an der richtigen Position und hat die richtige Größe, einfach die AF-Taste drücken oder den Auslöser antippen. Das Verschieben des Feldes klappt übrigens sowohl in der optischen, als auch elektronischen Einstellung des Suchers. Und jetzt wird's spannend, denn beim manuellen Fokussieren spielt der Hybridsucher einen weiteren Vorteil aus. Erst das Motiv mit dem optischen Sucher anvisieren, dann auf elektronischen Sucher umschalten und die Lupe mit einem Druck auf den Kombi-Drehschalter aktivieren. Nun kannst du präzise manuell scharfstellen. Für mich ist die Kombination aus optischem und elektronischen Sucher perfekt. 

Zurück zum Menü, da gibt's noch einen neuen Punkt: "ERWEITER. FILTER". Von der X20 sind die ja schon bekannt. Dahinter verbergen sich so klangvolle Bezeichnungen wie Lochkamera, Miniatur, Pop-Farbe, High-Tone, Low-Key und Partielle Farbe. Um's mal ein bisschen flapsig zu formulieren: Das sind lustige Spaßfilter, die für ambitionierte Fotografen ein Graus sind. Wer sich aber darüber einfach mal hinwegsetzt und ein bisschen herumexperimentiert, kann damit auch durchaus interessante Ergebnisse erzielen. Wer's etwas weniger spaßig haben möchte, kann ja immer noch die Filmsimulationen nehmen. Mit denen lassen sich die Farbeindrücke verschiedener Filme simulieren: Provia, Velvia, Astia, Negativ- und Schwarz-Weiß-Film. Kombinieren lassen sich die beiden Effekte übrigens nicht – schade. Noch ein Hinweis: Ist einer der erweiterten Filter gewählt, ist der optische Sucher deaktiviert. Schaut man durch den Sucher, springt sofort der elektronische Sucher an. 

 

Hier nochmal alle wichtigen Menüs in der Übersicht:

  • Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 1Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 1Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 1
  • Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 2Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 2Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 2
  • Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 3Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 3Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 3
  • Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 4Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 4Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 4
  • Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 5Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 5Fujifilm X100S Aufnahmen Menue 5

  • Fujifilm X100S Hauptmenue 1Fujifilm X100S Hauptmenue 1Fujifilm X100S Hauptmenue 1
  • Fujifilm X100S Hauptmenue 2Fujifilm X100S Hauptmenue 2Fujifilm X100S Hauptmenue 2
  • Fujifilm X100S Hauptmenue 3Fujifilm X100S Hauptmenue 3Fujifilm X100S Hauptmenue 3

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Über die Foto-Bude

Willkommen in der Foto-Bude. Mein Name ist Ralf Spoerer. Im September 2012 habe ich die Foto-Bude gegründet. Davor habe ich mehr als sieben Jahre für eine der führenden Multimedia-Zeitschriften als leitender Redakteur gearbeitet. Bis heute habe ich hunderte Digitalkameras getestet und hervorragende Kontakte zu allen Kameraherstellern aufgebaut. Bei meinen Tests in der Foto-Bude ist es mir wichtig, verständlich zu schreiben. Ich überfrachte meine Artikel nicht mit Unmengen technischer Daten, sondern lege Wert darauf, dem Leser Unterstützung bei seiner Kaufentscheidung zu geben. Aber auch nach dem Kauf sollen meine Berichte eine praktische Hilfe sein, um das best mögliche aus der Kameras herauszuholen. Ich ergänze das mit meinen ausführlichen Videos auf meinem YouTube-Kanal und den Bildern auf Flickr. Noch mehr zum Konzept der Foto-Bude gibt es HIER.

 

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